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Lebensmittelspenden während der Corona-Pandemie

In Ruanda haben die Menschen besonders stark unter der Corona-Pandemie gelitten.

Bereits ab März 2020 bestand in Ruanda ein „lockdown“. Es war absolut alles geschlossen. Die Menschen mussten zu Hause bleiben. Für Menschen, die ihr tägliches Auskommen auf der Straße mit dem Verkauf ihrer Ernten, kleinen Näharbeiten, im Reinigungsdienst oder auch als LehrerInnen verdienen, entfiel jede Möglichkeit, Geld zu verdienen. Staatliche Hilfen gab es nicht. Die Mikromärkte in den Gassen, in denen Lebensmittel zu kleinen Preisen in geringen Mengen angeboten oder getauscht werden, waren verboten. Die Menschen litten Hunger.

Wir haben mit Unterstützung durch unsere Partner in Ruanda Reis, Bohnen, Sorghum, Öl und Seife in großen Mengen gekauft und an die Familien, die in unseren Projekten integriert sind, verteilt. So konnte die größte Not gelindert werden. 

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